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Tools für Chartanalyse und Market scanning. Pivot Points, Fibonaccis, Zig Zag Lines, Resist Support. Hoch flexibel, konfigurierbar und mit akustischen und visuellen Alarmen. Vielfältige Beschriftungs- und Analysefunktionen.

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CBX Chart Tool - Zig Zag Analysis

CBX Chart Tool - Zig Zag Analysis

Das Chart Tool stellt die Zig Zag Lines zur Verfügung. Diese markieren Kurstrends zwischen alternierenden Pricereversals.

Das Tool ist hervorragend geeignet um Pricereversals zu finden und zur Orientierung im Chart zu markieren. Das Tool kann außerdem die Trends zeichnen und messen, so dass Sie einen präzisen Überblick über das Kursgeschehen und die darin liegenden Formationen erhalten.

Das Zig Zag Modell

Ein Zig Zag entsteht durch das Verbinden aufeinander folgender Pricereversals. Es werden nur alternierende Pricereversals verbunden. Auf ein oberes, muss ein unteres folgen. Die Definition eines Pricereversals kann unterschiedlich ausgewählt werden. In jedem Fall ist es eine Formation, die eine Kursumkehr darstellt Es stehen drei Kalkulationsmethoden zur Verfügung, die jeweils eigene Umkehrformationen beschreiben.

Umkehr Periode – Ein unteres Pricereversal ist definiert durch ein Hoch, das über das Hoch einer historischen Periode mit tieferem Tief steigt. Ein oberes Pricereversal ist definiert, durch ein Tief, das unter das Tief einer historischen Periode mit höherem Hoch fällt. Zwischen den beiden Perioden können unbestimmt viele Innen Periode liegen. Diese Methode reagiert normalerweise am sensibelsten auf Kursbewegungen hat aber Nachteile, wenn sehr ausgeprägte Einzelperioden von vielen nachfolgenden Innenstäben gefolgt werden.

Umkehr Formation, als Swing Points bekannt – Pricereversals werden durch eine Anzahl linker und rechter Nachbarperioden definiert. Die Stärke kann als Option vorgegeben werden. Stärke 3 bedeutet, dass links und rechts neben einer Periode mit höherem Hoch, drei Periode mit tiefer liegendem Hoch liegen müssen, damit die mittlere Periode als obere Spitze bestätigt ist. Eine untere Spitze ist definiert, als Periode mit tieferem Tief, die links und rechts von drei Perioden mit höherem Tief flankiert wird.

Umkehr Bewegung – Ein Pricereversal ist definiert, als Bewegung von einem lokalen Tief oder Hoch, die einen Grenzwert überschreitet. Der Grenzwert kann als absolute Kursdifferenz, als prozentuale Kursdifferenz oder als Bruchteil/Vielfaches eines Volatilitäts-Indikators bestimmt werden. Diese Methode entspricht dem Zig Zag Indikator der mit Tradesignal Online installiert wird.

Unabhängig von der Methode zur Bestimmung der Pricereversals, gilt im Zig Zag Modell ein Trend als gebrochen, wenn das letzte Pricereversal unter- oder überschritten wird. Im steigenden Trend können beliebig viele fallende Pricereversals auftreten, ohne dass der Trend als gebrochen gilt. Erfüllen diese Reversals nicht das Trendbruch-Kriterium, bleibt der Kurstrend intakt. Das gleiche gilt für den fallenden Trend und steigende Pricereversals. Erst wenn der höchste Kurs eines fallenden Pricereversals oder der tiefste Kurs eines steigenden Pricereversals mit den nächsten Pricereversal durchbrochen wird, ist das auch der Bruch des Trends. Das Zig Zag Modell ist deshalb kein sehr präzises Instrument zur Verfolgung kurzfristiger Kursbewegungen. Es stellt vielmehr einen klar formulierten Rahmen zur Bestimmung von Trends und Formationen zur Verfügung.

Die Zig Zag Ebenen

Das Chart Tool – Zig Zag Lines berechnet zwei weitere, auf der Zig Zag Ebene ausbauende Zig Zag Ebenen, die als mittelfristige und langfristige Trendorientierung gelten. Die mittelfristige Ebene basiert auf den bestätigten Pricereversals der kleinsten Zig Zag Ebene. Die langfristige Ebene basiert auf den bestätigten Pricereversals der mittelfristigen Ebene. Jeweils drei Pricereversals der Basisebene bilden ein Pricereversal der Analyseebene.

Drei aufeinander folgende untere Pricereversals, von denen das mittlere das tiefste ist und das rechte das höchste, bilden ein bestätigtes unteres Pricereversal der Analyseebene. Drei aufeinander folgende obere Pricereversals von denen das mittlere das höchste ist und das linke das tiefste, bilden ein bestätigtes oberes Pricereversal auf der Analyseebene

Konfiguration

Konfiguration der Analyse Tools

Analyse Tools überwachen Eigenschaften wie Steigung, Lage zu bestimmten Grenzwerten, Lage des Kurses zum Indikator und viele mehr. Für jede Klasse von Indikatoren stehen spezielle Analyse Tools zur Verfügung, die etwa die Steigung von Moving Averages oder die Lage von Oszillatoren zu bestimmten Extrenzonen-Grenzwerten als Regel überwachen und visuell signalisieren können. Analyse Tools können außerdem miteinander kombiniert werden um mehrere Regeln aus beliebigen Indikatoren zu komplexen Analysemodellen zu kombinieren. Dabei können auch unterschiedliche Zeitebenen verwendet werden. Darüber hinaus können Sie die Analyse Tools in Handelssysteme integrieren, nutzen Sie dafür die Entry/Exit Systeme der Trading System Toolbox (TBX).

Datenquellen

Alle Analyse Tools haben die gleichen Funktionen zur Verknüpfung mit einem Indikator. Die Eigenschaft Datenquelle bezeichnet den Indikator, auf den die Regeln des Analyse Tools angewendet werden sollen.  Dieser Indikator muss im Chart vorhanden sein und im Modulstapel vor dem Analyse Tool liegen. Das einzutragende Kürzel entspricht der Name Eigenschaft des Indikators. Wollen Sie mehre Instanzen des gleichen Indikators verwenden, geben Sie jeder weiteren Instanz einen neuen, eindeutigen Namen. Statt SMA für den ersten Moving Average Simple, können Sie SMA1 für den nächsten, SMA2 für einen dritten usw. verwenden.

Filterquelle

Wenn Sie mehrere Regeln visualisieren oder in Handelssysteme integrieren möchten, können Sie dies über die Kombination mehrerer Analyse Tools erreichen. Im Feld Filterquelle können Sie ein Namenskürzel, für ein davor liegendes Analyse Tool eintragen.Dazu geben Sie dem ersten Tool einen eindeutigen Namen aus wenigen Zeichen. Tragen Sie diesen in die Filterquelle Eingenschaft des zweiten Tools ein. Wenn Sie im zweiten Tool die Visualisierung der Regeln aktivieren, sehen Sie die Auswertung der kombinierten Regeln. Wenn Sie in Ihrem Handelssystem auf das zweite Tools Als Filterquelle zugreifen, werden dort auch die kombinierten Regeln verwendet. Für diesen Anwendungsfall müssen Sie dem zweiten Tool ebenfalls einen Namen geben und diesen im Handelssystem (Entry/Exit System der Trading System Toolbox (TBX)) als Filterquelle angeben.

Filter Regeln

Die Regeln der Analyse Tools sind in Kategorien eingeteilt. Für jede Indikator Klasse steht ein spezialisirtes Analyse Tool zur Verfügung, das die dazu passenden Regeln bereitstellt.

  • Filter Trend - Analysiert die Steigung des Indikators, bei Dual Moving Averages ist das MA 1, bei Bull Bear Indikatoren wird die Lage Null zu Bear bewertet
  • Price Trend - Analysiert Kurs und Indikator nach deren relativer Lage zueinander
  • Filter Trigger - Analysiert die relative Lage Indikator zu Trigger Linie
  • Filter Bewertung -  Analysiert die Lage des Indikators in dessen Wertebereich und zur Mittellinie des Wertebereichs

Die Funktion Filter Umkehren Long/Short bewirkt die Negierung der eingestellten Regeln. Diese Funktion ist hervorragend geeignet wenn Sie einzelne Regeln ausschließen wollen, um zum Beispiel zu verhindern, dass Ihr Handelssystem handelt, wenn der Kurs bereits über dem oberen Bollinger Band liegt oder der RSO Oszillator über der 70 % Marke verläuft.

Regeln visualisieren

Mit der Funktion Filter Hervorheben Long/Short, können Sie die eingestellten Regeln des Analyse Tools im Chart farbig hervorheben lassen. Haben Sie über die Filterquelle Eigenschaft eine Kombination mit einem zweiten Analyse Tool hergestellt, werden die kombinierten Regeln visualisiert.

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